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Anmeldung der Gottesdienste mit Zusammenkünften von mehr als 10 Teilnehmenden bei zuständigen Stadtverwaltungen / Ordnungsämtern und wichtige Änderungen der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung

 

Am 22. Januar 2021 gab es eine Telekonferenz zwischen der Landesregierung Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Staatssekretär Herr Denis Alt vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur und der Religionsgemeinschaften in Rheinland-Pfalz. In dieser Konferenz wurden die Änderungen der Fünfzehnten Corona-Bekämpfungsverordnung bezüglich der Gottesdienste besprochen. Man hat sich darauf verständigt, dass neben der offiziellen Bekanntmachung der Gottesdienste wie Freitagsgebete und Tagsüber-Gebete auch eine einmalige schriftliche Anmeldung bei den örtlichen Ordnungsämtern ausreichen würde.

 In diesem Rahmen werden alle 51 Gemeinden das wöchentliche Freitagsgebet und alle Tagsüber-Gebete Montags bis Sonntags bei den zuständigen Ordnungsämtern anmelden, da die Zusammenkünfte die Anzahl von 10 Teilnehmenden höchstwahrscheinlich überschreiten wird.

 Wir haben die Stadtverwaltungen und Ordnungsämter nochmal darauf hingewiesen, dass alle Gottesdienste bzw. Gebete gemäß §3 der 15. CoBeLVO also nach den Richtlinien der Fünfzehnten Corona-Bekämpfungsverordnung verrichtet werden.

 Wir erinnern unsere Gemeinden noch einmal, dass die Gottesdienste und Gebete so kurz wie möglich zu halten und keine langen Predigte zu halten sind, vor allem beim Freitagsgebet.


 


 Die wichtigste Änderung der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung ist die Benutzungspflicht von OP-Masken, FFP2- oder N95-Masken in unseren 51 Gemeinden in Rheinland-Pfalz, die ab Montag, 25. Januar 2021 in Kraft tritt

 




 


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